Aktuelles BI Greifswald

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Pressemitteilung

Greifswald, 25.02.2010

 

Landesweite Kinopremiere mit Premierenfeier in Greifswald
„Die 4. Revolution – EnergyAutonomy!“

 

Die BĂŒrgerinitiative Greifswald gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin e. V. freut sich, dass die lan­desweite Premiere des Kinofilms „Die 4. Revolution – EnergyAutonomy“ in Greifswald statt­fin­den wird! Zu diesem Event laden wir alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, Vertreter der Wirtschaft sowie der Kommunal- und Regionalpolitik herzlich ein.

 

Die Filmpremiere wird am 18.03.2010, um 18:00 Uhr im Cinestar Greifswald, Lange Straße 40-42 stattfinden. Im Anschluss daran lĂ€dt die BĂŒrgerinitiative zur Premierenfeier im Kul­tur­zen­trum St. Spi­ri­tus, Lange Straße 49 (gegenĂŒber dem Cinestar), um 20:00 Uhr ein. Hier besteht die Mög­lichkeit, in lockerer AtmosphĂ€re, bei Musik und einem Glas Wein ĂŒber den Film zu dis­ku­tie­ren, Kontakte zu knĂŒpfen und Ideen rund um das Thema Erneuerbare Ener­gien aus­zu­tau­schen.

 

Der Kinodokumentarfilm er­zĂ€hlt in einer Reise um die Welt vom Leben und Wirken un­ter­schied­li­cher Menschen, die das Ziel einer Energieautonomie durch den Wechsel der Ener­gie­ver­sorgung hin zu Erneuerbaren Energien verbindet. Energieautonomie steht dabei fĂŒr die Vi­sion von einer Ge­sellschaft, deren nachhaltige und saubere Energieversorgung dezentral und er­schwinglich ist, ohne von Monopolen, Kartellen, Lobbyisten oder Ressourcenknappheit ab­hĂ€n­gig zu sein.

 

Dass die Filmpremiere in Greifswald stattfindet, freut uns ganz besonders, da der Film an das The­ma der Erneuerbare-Energien-Konferenz vom vergangenen November anknĂŒpft. Die im Film als „4. Revolution“ beschriebene Energierevolution zeigt alternative Strategien zur Ab­hĂ€n­gigkeit der Ver­braucher von der Energieerzeugung aus fossilen Rohstoffen in zentralen Groß­kraftwerken, wie sie in Lubmin geplant sind, auf. Der im Film aufgezeigte Umbau der Energieerzeugung hin zur Selbst­versorgung aus regenerativen Quel­len stellt auch fĂŒr unsere Region eine einzigartige wirt­schaft­liche Chance dar. Denn Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist im Gegensatz zu zen­tralen Großkraftwerken durch eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagen und Anbieter – von der Ei­genheimversorgung bis zu den Stadtwerken – möglich, und es wĂŒr­den Firmen aus den un­ter­schied­lichsten Bereichen in ihre Errichtung und ihren Betrieb eingebunden. Das schafft Ar­beits­plĂ€t­ze in unserer Region.

 

Der Film wird bis zum 31. MĂ€rz 2010 im Cinestar Greifswald gezeigt und von ver­schie­denen Ver­an­staltungen lokaler Akteure und gesellschaftlicher Institutionen zum Themenfeld Er­neu­er­ba­re Ener­gien begleitet. Karten fĂŒr die Filmpremiere können bereits jetzt im Cinestar Greifswald re­ser­viert wer­den.

 

Pressekontakt Filmpremiere und Premierenfeier:

Oskar Gulla, RoßmĂŒhlenstr. 6, 17489 Greifswald, T.: 03834 / 810 690, E.: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Dr. Bernd Giese, Bleichstr. 49, 17489 Greifswald, T.: 03834 / 831 669, E.: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

http://energyautonomy.kein-kohlekraftwerk-lubmin.info/

 


Gulla & Giese - Aktionspartner „4. Revolution"
BĂŒrgerinitiative Greifswald gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin e.V. - Ausrichter der Premierenfeier zum Film

   
OZ Greifswald I 06. Feb. 2010
Welches Spiel treibt Dong?

Am 11. Dezember verkĂŒndete der dĂ€nische Energieriese, auf eine Beteiligung an dem in Lubmin geplanten Steinkohlekraft zu verzichten. An den Fakten hat das bis heute wenig geĂ€ndert. Das Genehmigungsverfahren lĂ€uft weiter. Zudem unterhĂ€lt Dong in Ostvorpommern ein unĂŒbersichtliches Firmengeflecht.  

Von BENJAMIN FISCHER Lubmin.

Haben die Gegner des geplanten Steinkohlekraftwerkes in Lubmin ihre Party zu frĂŒh gefeiert? Folgt auf den Jubel im Dezember nun eine bittere Katerstimmung? Obwohl der dĂ€nische Staatskonzern Dong Energy vor gut acht Wochen bekannt gab, auf das umstrittene Großprojekt in Lubmin verzichten zu wollen, lĂ€uft das Genehmigungsverfahren weiter auf Hochtouren. Die eigens fĂŒr Planung und DurchfĂŒhrung gegrĂŒndete Projektgesellschaft „Kraftwerke Greifswald“ besteht nach wie vor. Auch das dazugehörige BĂŒro in der Lubminer Villenstraße war im Januar weiter geöffnet. Nach OZ-Informationen soll die Projektgesellschaft zumindest so lange am Leben gehalten werden, bis ĂŒber die Genehmigung entschieden ist. Die DĂ€nen hielten 74,9 Prozent der Anteile, wĂ€hrend der Rest der Aktiengesellschaft WV Energie mit Sitz in Frankfurt a. Main gehört. DarĂŒber sind wiederum mehrere Stadtwerke in das Vorhaben eingebunden. Ein Dong-Sprecher bestĂ€tigte der OZ auf Anfrage, dass es Überlegungen gebe, einen Teil der schon investierten Summe ĂŒber den Verkauf der Genehmigung zu kompensieren. In der Vorphase seien mehrereMillionen Euro ausgegeben worden.

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Ostsee-Zeitung
Nachdem die dÀnische Firma Dong das umstrittene Vorhaben eines Kohlekraftwerks bei Lubmin aufgegeben hat, steigen auch die Partner aus.

Lub min/Schwerin/MĂŒnchen (OZ) - Nach dem RĂŒckzug des dĂ€nischen Investors Dong Energy gehen jetzt weitere Anteileigner auf Distanz zum Projekt des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin bei Greifswald. „ Wir beteiligen uns auf keinen Fall am Neubau eines Steinkohlekraftwerkes", sagte Christian Miehling von den Stadtwerken MĂŒnchen.

Die Firma ist an der WV Engergy AG (Frankfurt/Main) beteiligt, die 25,1 Prozent der Anteile an der Dong Energy Kraftwerke Greifswald GmbH & Co. KG hĂ€lt und das Genehmigungsverfahren fĂŒr das geplante Kraftwerk weiter vorantreibt. Die WV Energie AG Frankfurt/Main, zu der neben der Wintershall AG viele kommunale Versorgungsunternehmen gehören, sucht zudem einen neuen Großinvestor, der die Dong-Anteile ĂŒbernehmen soll.

Die in der Allianz „ Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin" vereinten BĂŒrgerinitiativen und UmweltverbĂ€nde wundern sich indessen „ ĂŒber den Optimismus der Verantwortlichen", neue Investoren fĂŒr ein Kohlekraftwerk am Greifswalder Bodden finden zu können. Nach Kenntnis von Arndt MĂŒller vom Bund fĂŒr U mwelt und Naturschutz (BUND) tragen sich neben den MĂŒnchner Stadtwerken weitere KleinaktionĂ€re mit dem Gedanken, aus dem Projekt auszusteigen. Laut MĂŒller wolle sich auch die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) aus Österreich, die eine der grĂ¶ĂŸten Beteiligungen an der WV Energie AG halte, von den Lubmin-PlĂ€nen zurĂŒckziehen, weil sie kĂŒnftig „ bevorzugt auf Wind und Wasserkraft" setze. Laut BUND wollte die TIWAG 150 Millionen Euro in Lubmin investieren.

ELKE EH LERS

 

   

PM auf www.information.dk/218342, erschienen am 11.12.2009, von JĂžrgen Steen Nielsen

DONG gibt Kohlekraftwerk in Greifswald auf

Fehlende politische UnterstĂŒtzung des deutschen Bundeslandes veranlasste das Energieunternehmen das kontroverse Projekt zu begraben. Jetzt wollen wir uns auf andere Lösungen fokussieren, sagt DONGs geschĂ€ftsfĂŒhrender Direktor. GrĂŒne und BĂŒrgerinitiativen jubeln.

So geschah das, was viele vorausgesehen haben: Der staatseigene dĂ€nische Konzern DONG Energy gibt definitiv seine PlĂ€ne auf, ein 1600 Megawatt großes Kohlekraftwerk bei Greifswald an der deutschen OstseekĂŒste zu errichten. Drei Jahre nach der ersten Planung hat DONGs Vorstand gestern beschlossen, das Projekt zu begraben.

„Basierend auf den Signalen der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns glaubt DONG Energy nicht lĂ€nger daran, dass das Projekt die notwendige politische UnterstĂŒtzung erhĂ€lt. Nachdem der ursprĂŒngliche Projektantrag vor drei Jahren eingereicht wurde, hat sich das Genehmigungsverfahren nur langsam voran bewegt und ohne Aussicht auf einen Beschluss in naher Zukunft," heißt es in einer Pressemitteilung vom Energieunternehmen.

Weiterlesen: DONG gibt Kohlekraftwerk in Greifswald auf

   

KraftwerksplÀne gescheitert

Woher kommt der Strom fĂŒr Schwabach?

SCHWABACH/LUBMIN - Am Freitag beschloss der dĂ€nische Energiekonzern Dong «den RĂŒckzug von einer weiteren Teilnahme an den Untersuchungen fĂŒr einen Kraftwerkbau in der NĂ€he von Greifswald». Das hat direkte Auswirkungen auf die Schwabacher Stromversorgung.

hier der gesamte Artikel

   

Schwabacher Stadtwerken bricht geplante Stromversorgung weg: Kein Strom vom Bodden - NaturEnergie-Magazin


Investor Dong will nicht mehr: Aus geplanter Vier-Megawatt-Beteiligung an Kohlekraftwerk Greifswald-Lubmin wird wohl nichts. Der Grund: Am letzten Freitag beschloss des dĂ€nische Energiekonzern Dong „den RĂŒckzug von einer weiteren Teilnahme an den Untersuchungen fĂŒr einen Kraftwerkbau in der NĂ€he von Greifswald." Mit direkter Auswirkung auf die Schwabacher Stromversorgung.

hier der gesamte Artikel

   

Bericht des dĂ€nischen TV ĂŒber die Klimapiraten stechen in See

 

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Pressemitteilung vom 14. Dezember 2009

ZurĂŒck an den Absender: Klimapiraten und der BUND schicken Kohlekraftwerk Lubmin zurĂŒck an dĂ€nischen Energiekonzern DONG

Kopenhagen/ Schwerin: Mit einem etwa zwei Meter großen verpackten Kohlekraftwerksmodell protestieren heute Aktivisten in Kopenhagen vor der Zentrale des dĂ€nischen Energiekonzerns DONG, der in Lubmin bei Greifswald ein neues Kohlekraftwerk bauen will. Mit dieser Aktion von Klimapiraten, dem Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Klima-Allianz wird das geplante Kohlekraftwerk symbolisch an den Absender DONG zurĂŒckgeschickt.

Im Vorfeld wurden in weniger als einer Woche zusammen mit der BĂŒrgerinitiative Greifswald 4000 Unterschriften gegen das Kohlekraftwerk gesammelt. Diese wurden nach der Aktion an eine Vertreterin von DONG ĂŒbergeben. Die Aktivisten tragen so den lokalen Protest in Mecklenburg-Vorpommern gegen das Kraftwerk nach DĂ€nemark, in die Heimat des Investors.

Christian Nitschke von den Klimapiraten: „WĂ€hrend hier in Kopenhagen ĂŒber die Senkung der globalen Emissionen verhandelt wird, machen Konzerne wie DONG Energy weiter, als gĂ€be es keinen Klimawandel. Kohlekraftwerke wie DONG in Lubmin plant, sind klimaschĂ€dliche, ineffiziente Technologien, die in Zeiten des Klimawandels nicht mehr akzeptabel sind. SpĂ€testens 2015 mĂŒssen die Emissionen weltweit sinken, um einen unbeherrschbaren Klimawandel zu verhindern. Ein Kraftwerk, das allein neun Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ausstĂ¶ĂŸt, kann sich die Erde nicht mehr leisten."

Tina Löffelsend, Klima-Expertin vom BUND: „DONG Energy gibt sich in DĂ€nenmark ein grĂŒnes Image und hat angekĂŒndigt, seinen Kraftwerkspark auf erneuerbare Energien umzustellen. Doch der Klimawandel macht vor Landesgrenzen keinen Halt. Mit dem Bau des neuen Kohlekraftwerks in Deutschland setzt der Konzern seine GlaubwĂŒrdigkeit aufs Spiel." Der dĂ€nische Staatskonzern riskiere nicht zuletzt auch den guten Ruf des Gastgeberlandes der UN-Klimakonferenz. „Wir fordern DONG auf, seine PlĂ€ne fĂŒr das dreckige Großkraftwerk in Lubmin zurĂŒckzuziehen."

Pressekontakt Klimapiraten

Ines Blank | Mobil: D +49 (0)151 54674242, DK +45 30742568 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.klimapiraten.net

BUND-Pressekontakt fĂŒr Mecklenburg-Vorpommern in Kopenhagen:

Corinna Cwielag, BUND Mecklenburg-Vorpommern: Mobil: +49-(0)178 5654700

BUND-Pressestelle

Katrin Riegger | Tel. 030-27586-425/-464/-489; Fax: -440, Mobil: +49 (0)157-71335796 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; www.bund.net

Die Klimapiraten sind eine offene Kampagne von kreativen, politischen und entschlossenen jungen Menschen. Sie wollen einen katastrophalen Klimawandel verhindern und die Kehrtwende hin zu einer nachhaltigen Welt einleiten. Die Klimapiraten werden getragen vom ASAProgramm und der BUNDjugend. www.klimapiraten.net

   

Presseeinladung Berlin, November 2009

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Leinen los: Die Klimapiraten stechen in See
Mit dem Segelschiff zur UN-Klimakonferenz nach Kopenhagen

Berlin/Greifswald 16.11.2009 -„Die Klimapiraten", ein Verbund junger Umweltaktivisten aus ganz Deutschland, haben in den letzten Monaten mit einer bundesweiten Klimakampagne fĂŒr wirksamen Klimaschutz und gegen den Bau des Kohlekraftwerks in Lubmin mobil gemacht. DiesjĂ€hriger Höhepunkt der AktivitĂ€ten ist die Segelfahrt von Greifswald zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen, um sich fĂŒr ein starkes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. In DĂ€nemark werden die Klimapiraten auch den dĂ€nischen Energiekonzern DONG Energy besuchen, eine Aktion gegen das Kohlekraftwerk Lubmin durchfĂŒhren und gemeinsam mit der BĂŒrgerinitiative Greifswald gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin Protestbotschaften aus Vorpommern ĂŒberbringen.

Im Rahmen eines „Leinen Los!"-Events zur Abreise am Samstag, den 5.12.2009 werden ca. 50 Aktivisten mit einem Piratenschiff von Greifswald aus nach Kopenhagen in See stechen. Zum Auftakt der Aktion wird es im Museumshafen von Greifswald am Samstagvormittag ab 10:30 Uhr ein buntes Hafenfest mit warmen GetrĂ€nken, Musik, Informationen ĂŒber den Klimawandel und den Gipfel in Kopenhagen sowie Mitmachangeboten verschiedener Organisationen geben. Die BĂŒrgerinitiative gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin wird mit Informationen zum geplanten Kraftwerksbau prĂ€sent sein.
Höhepunkt des Events am 5.12.2009 ist die Abfahrt des Klimapiraten-Schiffes um 11:30 Uhr.

Die Klimapiraten gehen im Rahmen einer TheaterauffĂŒhrung an Bord des Schiffes und verlesen ihre Forderungen an den Klimagipfel. Das von DONG geplante Steinkohlekraftwerk Lubmin wird symbolisch â€žĂŒber die Planke" gejagt und fĂ€llt ins Wasser. Bundeskanzlerin Angela Merkel erhĂ€lt einen Gastauftritt und wird von den Piraten dazu aufgefordert, sich endlich als Klimakanzlerin zu positionieren und sich auf der UN-Klimakonferenz fĂŒr ein faires und starkes Klimaschutzabkommen einzusetzen - danach wird sie ins Beiboot verfrachtet und mit nach Kopenhagen „geschleppt". Die Greifswalder verabschieden die Aktivisten-Crew und geben ihnen Klima-Botschaften aus Mecklenburg-Vorpommern mit nach Kopenhagen. Dann heißt es „Leinen Los!" und die Segel werden gesetzt.

Das „Leinen Los-Event" der Klimapiraten ist Teil eines grĂ¶ĂŸeren Klimaaktionstags zum Auftakt des Weltklimagipfels. Die Klimaallianz prĂ€sentiert bei einer Aktion in Berlin am Brandenburger Tor mehrere Staats- und Regierungschefs in einem ĂŒberdimensionalen Aquarium als Konferenzzentrum. Ähnlich der endlosen internationalen Klimadebatten wird auch hier nur geredet - wĂ€hrende das Aquarium voll Wasser lĂ€uft. Weitere Infos und Pressekontakt: Christina Hering, Die Klimaallianz: 0176 - 20494930; 030 - 6781775-72
Wir laden Bevölkerung und Presse herzlich ein, bei der „Leinen los!"-Aktion in Greifswald dabei zu sein. FĂŒr Pressevertreter besteht, nach RĂŒcksprache, auch die Möglichkeit, die Segelfahrt an Bord zu begleiten.

Pressekontakt Klimapiraten Ines Blank | Tel: 0151-54674242 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | www.klimapiraten.net

Pressekontakt BĂŒrgerinitiative Greifswald gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin e.V. Dr. Jörg Mostertz | Tel.: 0176-61024589 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | www.kein-kohlekraftwerk-lubmin.de

Hier der pdf-Artikel

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BÜRGERINITIATIVE GREIFSWALD GEGEN DAS STEINKOHLEKRAFTWERK LUBMIN E. V.

Pressemitteilung                                                                     Greifswald, 26.05.2009
Betr.: Erster Kontakt zwischen BĂŒrgerinitiative und Vertretern der Stadt Greifswald bezĂŒglich
Aufnahme der BĂŒrgerinitiative in das Greifswalder KlimaschutzbĂŒndnis 2020

Nach einem informellen GesprĂ€ch mit Vertretern der „BĂŒrgerinitiative Greifswald gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin e. V.“ (BI), welches auf Einladung der Stadt Greifswald vor dem Hintergrund einer BI-Anfrage ĂŒber die Mitarbeit im KlimaschutzbĂŒndnis Greifswald 2020 durchgefĂŒhrt wurde, ....hier der Download fĂŒr das pdf-Dokument


   

BÜRGERINITIATIVE GREIFSWALD GEGEN DAS STEINKOHLEKRAFTWERK LUBMIN E. V.

An
Herrn
Reinhard Arenskrieger - UniversitĂ€ts- und Hansestadt Greifswald Der OberbĂŒrgermeister Dezernat fĂŒr Bauwesen und Umwelt Markt 17489 Greifswald

und Herrn
Michael Haufe - UniversitÀts- und Hansestadt Greifswald Stadtbauamt Abt. Umwelt- und Naturschutz

Betr.: Schnittstellen der Arbeit der BĂŒrgerinitiative mit dem Greifswalder KlimaschutzbĂŒndnis 2020
Sehr geehrter Herr Arenskrieger, sehr geehrter Herr Haufe,

wĂ€hrend unseres GesprĂ€ches am 20.05. baten Sie uns, die möglichen Schnittstellen der Arbeit unserer BĂŒrgerinitiative (BI) und dem Greifswalder KlimaschutzbĂŒndnis zusammenzufassen.
Dieser Bitte möchten wir mit der folgenden Auflistung nachkommen. Doch vorweg noch eine ErklĂ€rung der Richtung der aufgezĂ€hlten BerĂŒhrungspunkte. Sie ergeben sich aus dem in Texten des Greifswalder KlimaschutzbĂŒndnisses wiederholt formulierten Anspruch, dass „ 
 Vereine und Vertreter [
] aufgerufen [sind], dem BĂŒndnis beizutreten und an der Entwicklung des integrierten Klimaschutzkonzeptes aktiv mitzuwirken. Die Greifswalder Bevölkerung ist aufgerufen, sich an der Umsetzung der Klimaschutzziele zu beteiligen.“ (aus der Deklaration des KlimaschutzbĂŒndnisses).
Schon in der Zielstellung der Greifswalder 1. kommunalen Klimakonferenz 2008 hieß es „Langfristiges Ziel ist es, ...hier der Download fĂŒr das pdf-Dokument


 

   
KarinWurlitzer_Karikatur zum "scheuen Investor"
   

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