Ende der BI Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin

Am 29. Oktober 2015 fand die Mitgliederversammlung der Usedomer BI in Karlshagen statt.

Der Rechenschafts- und Finanzbericht wurden bestätigt und der Vorstand entlastet.

Danach ging es um die Beendigung der BI: Verschiedene Modelle wurden im Vorfeld erarbeitet und diskutiert. Zur Abstimmung gelangte schließlich der Verschmelzungsvertrag mit der BI Lebensraum Vorpommern. Letztere hatte sich bereits in einer früheren Mitgliederversammlung dafür ausgesprochen, die Rechtsnachfolge der BI Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin zu übernehmen. Dem Vertrag wurde mit 75 % der anwesenden Stimmen zugestimmt. Damit endet die Existenz der letzten Teil-BI (die Greifswalder BI hatte sich bereits im vorigen Jahr aufgelöst). Die Mitglieder können Mitglied der BI Lebensraum Vorpommern werden und diese sichert auch den Fortbestand der Webseite. Die Webseite der BI ist unter www.lebensraum-vorpommern.de zu finden.

   

Ende des GuD III-Projektes

Lange erwartete Meldung in der Ostsee-Zeitung am 24.12.2014:

OZ-Meldung

   

Jahreshauptversammlung der BI für das Jahr 2014

Jahreshauptversammlung und Neuwahl des Vorstandes

Am 13. Juni 2014 fand in Koserow die Jahreshauptversammlung der BI statt. Nach Diskussion von Rechenschafts- und Finanzbericht erfolgte einstimmig die Entlastung des Vorstandes. In der Diskussion wurde weiterhin darauf hingewiesen, dass (bisher nur im Ausland) darüber spekuliert wird, dass es neue Subventionen für Kohlekraftwerke in Deutschland geben könnte, wodurch die Gefahr, dass die EWN doch noch einen Investor finden könnten, wieder größer würde. Damit könnten weitere Aufgaben auf die BI zukommen.

Satzungsgemäß wurde ein neuer Vorstand gewählt:

 

Vorsitzende:

Christa Labouvie

Stellvertreter:

Axel Kindler

Schatzmeister:

Dr. Walter Klingner

Schriftführer:

Volker Sachse

1. Beisitzer:

Eduard Beischall

2. Beisitzer:

Willi Hartmann

 

 

RA Kremer soll beauftragt werden, den Stand des GuD III-Genehmigungsverfahrens (Antrag auf Erteilung eines Vorbescheids) beim STALU Stralsund zu prüfen.

Nach der Versammlung wurden durch Eduard Beischall Video-Aufzeichnungen von den früheren BI-Demos gezeigt, die auf reges Interesse stießen.

 

 

   

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