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Leserzuschrift: Die Märchen des Präsidenten der IHK Rostock
Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Rostock spielt offenbar den verspäteten Weihnachtsmann auf dem Jahresempfang der IHK in Stralsund für den dänischen Staatskonzern DONG Energy. Sein Statement, “dadurch dass alle derzeit existierenden Kraftwerke in Norddeutschland politisch bedingt oder wegen ihres Alters vom Netz gehen… und dass sich die verwöhnten Urlauber dann nicht mal mehr föhnen oder den Bart stutzen könnten, gebe es dringenden Handlungsbedarf.“
Die Frage ist, Handlungsbedarf für wen, für MV oder für die Bundesregierung?D.h. im Sinne seiner Gäste oder Gastgeber, wenn das Steinkohlekraftwerk - mit angeblich modernster Technologie - in Lubmin nicht gebaut würde, gäbe es auch keine wirtschaftliche Entwicklung in MV - so der Tenor (OZ v. 12.06.08). Das klingt fast wie der Ringstorff’sche Urknall für die Region.

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Zukunft statt Kohle!                      http://www.campact.de/klima/sn4/signer

Unterzeichnen Sie den Appell an Merkel und Gabriel
Den Energiekonzernen ist unser Klima egal: Sie wollen mehr als 20 neue Kohlekraftwerke bauen. Für Jahrzehnte würde eine klimaschädliche und ineffiziente Stromproduktion zementiert.


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Fordern Sie Angela Merkel und Umweltminister Gabriel
auf, die Pläne zu stoppen: Sie müssen neuen Kraftwerken per Gesetz vorschreiben, Energie effizient zu nutzen. Nur wer mindestens 58 Prozent der im Brennstoff enthaltenen Energie zur Stromerzeugung nutzt, darf bauen. Das schaffen moderne Gaskraftwerke, während Kohlekraftwerke scheitern. zur Kurzinfo Unterzeichnen Sie den Appell! Die Namen aller Unterzeichner/innen werden täglich an Merkel und Gabriel verschickt und bei der Sitzung des Bundeskabinetts zum Klimaschutz am 18. Juni öffentlich präsentiert.

 

 

   
Dienstag, 29. April 2008 | Hansestadt Greifswald l 322 Wörter
Ein Vorschlag fürs Klima

Greifswald . Durch Aufforstungen im großen Stil und eine nachfolgende Holzeinlagerung ließe sich das globale Kohlendioxid- und damit auch das anhaltende Klimaproblem lösen. Zu diesem Ergebnis kommen der Greifswalder Professor für Analytische Chemie und Umweltchemie, Fritz Scholz, und Dr. Ulrich Hasse, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl, in einem Essay, das jetzt im Forschungsjournal „ChemSys Chem“ (Chemie und Nachhaltigkeit) veröffentlicht worden ist.

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Freitag, 11. April 2008, 15:32 Uhr l Beitrag von: O-PT-S

Link zur Internetseite

Von den Alpen bis an die Ostsee - gemeinsamer Kampf gegen das Kohlekraftwerk Lubmin

Die Grünen in Greifswald und Ostvorpommern und sieben weitere grüne Orts- und Kreisverbände aus Deutschland und Österreich kämpfen gemeinsam gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin.

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Ostfriesische Inseln gegen Kohlekraftwerke an der Küste

Die Bürgermeister der sieben ostfriesischen Inseln haben bei einem Treffen auf Wangerooge eine Resolution gegen den Bau von Kohlekraftwerken an der Nordseeküste verabschiedet. Die geplanten Kraftwerksprojekte in Emden, Wilhelmshaven und im niederländischen Eemshaven würden geschlossen abgelehnt, teilte die Stadt Borkum am Dienstag mit. Die einzige Existenz- und Arbeitsgrundlage der Insulaner bestehe im nachhaltig ausgeübten Fremdenverkehr. Die Basis für diesen Erwerbszweig seien meeresklimatische Bedingungen, saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Umwelt. Der Tourismus auf den Inseln sichere mindestens 26 000 Arbeitsplätze. Die einzige Existenz- und Arbeitsgrundlage der Insulaner bestehe im nachhaltig ausgeübten Fremdenverkehr. Die Basis für diesen Erwerbszweig seien meeresklimatische Bedingungen, saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Umwelt. Der Tourismus auf den Inseln sichere mindestens 26 000 Arbeitsplätze. Die Bürgermeister verwiesen darauf, dass sich Ostfriesland zu einer Modellregion für die Nutzung erneuerbarer Energien entwickelt habe. Beim Betrieb von klimaschädlichen Kohlekraftwerken handele es sich um eine rückwärts gewandte Technik, die dem Ruf der Region schaden würde. Sie forderten die Regierungen in Hannover und Berlin dazu auf, den Neubau von Kohlekraftwerken im Ems-Jade-Raum nicht zuzulassen. Das niederländische Eemshaven liege nur 15 Kilometer vom Ostende der Insel Borkum und 25 Kilometer von der Mitte der Insel Juist entfernt. Vom Jadehafen in Wilhelmshaven bis zur Insel Wangerooge seien es nur rund 25 Kilometer.

Quelle: http://www.pr-inside.com/de/plaedoyer-fuer-den-tourismus-r525127.htm

Kommentar der BI Usedom: Wie sich die Bilder gleichen... 

   

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