Warum dagegen? Was tun! Startseite

Warum ist Schwerin für das "Dong-Projekt"?
Eine mögliche Antwort schreibt W. Lobanowitsch aus Kröslin am 30.12.07 in einem Leserbrief an die OZ, der aber sicher nicht veröffentlicht wird, so wie wir die OZ kennen. Deshalb wird er hier veröffentlicht:

Weiterlesen: W. Lobanowitsch: "Warum ist Schwerin für das "Dong-Projekt"?"

 

Hörbuch: Die Erde hat Fieber
Im Rahmen des Projektes Nachhaltigkeit stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 12 Bereichen den Stand der Forschung und mögliche Handlungsoptionen dar.
Eine Produktion der Initiative Mut zur Nachhaltigkeit: Autor und Sprecher: Gábor Paál, Laufzeit: 70 Minuten

Oberflächlich betrachtet, tut sich etwas: 15 Jahre nach der berühmten Rio-Konferenz redet jetzt die ganze Welt vom Klima. Die EU hat sich hohe Ziele gesetzt. Der Klimaschutz ist Thema beim G8-Gipfel. Doch genügt das?
Tatsächlich bedeutet Nachhaltigkeit weitaus mehr als nur Klimaschutz. Das Wasser wird knapp, die Wüste breitet sich aus, die Artenvielfalt schwindet weil wir Raubbau mit unserem Planeten betreiben. Das Klima ist – wie das Fieber – nur ein Symptom für ein tieferes Problem: Der Mensch greift massiv in die natürlichen Kreisläufe der Erde ein, in ihren Stoffwechsel, in die Chemie der Meere. Wir verbrauchen so viel an Ressourcen und zehren so stark von den Lebensgrundlagen die die Erde bereitstellt, dass der Planet nicht reichen wird für die zehn Milliarden Menschen, die ihn Ende des Jahrhunderts bewohnen werden. Was also muss geschehen?


Hier der kostenlose  Download des Hörbuchs als MP3-Datei
(Laufzeit ca. 67 Minuten, Größe ca. 47 MB)  Bitte beachten Sie das Downloadvolumen!! 


Projekt Nachhaltigkeit
Download der Broschüre "Mut zur Nachhaltigkeit" 44 Seiten; 6,8 MB, PDF  

   

Pressemitteilung des NABU Kreisverbandes der Grünen Greifswald

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte, schreibt Stefan Fassbinder in einer Pressemitteilung des Kreisverbandes der Grünen Greifswald-Peeneland von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN zum bundesweiten Kampf gegen Klimakiller.
Nein zum Klima-Killern Nr. 1! Kohlekarte DeutschlandDer Einsatz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Greifswald-Peeneland gegen das Steinkohlekraftwerk Lubmin ist Teil des bundesweiten Widerstands. Mit einer Kohlekarte stellen wir Bündnisgrüne unseren Kampf gegen neue Kohlekraftwerke bildlich dar und rufen zu einem breiten Mitwirken auf. Erstmals zeigen wir damit alle geplanten, uns bekannten Kraftwerke auf einer Google-Maps-Karte, verbunden mit bundesweiten Informationen zum Widerstand vor Ort. Kohlekraftwerke sind die Klimakiller Nr. 1! Trotz lauter Klimaschutz-Rhetorik von Angela Merkel und den Konzernen planen Vattenfall, RWE & Co. mehr als 30 neue Kohlekraftwerke - allein in Deutschland. "Damit," so Christa Labouvie, Mitglied des Kreisvorstandes und Sprecherin der Bürgerinitiative gegen das Lubminer Steinkohlekraftwerk "ist die notwendige CO2-Reduktion von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht erreichbar. Merkel macht ihre eigenen Klima-Appelle zur großen Heuchelei, sämtliche Klimaschutz-Anstrengungen würden mit einem Schlag zunichte gemacht. Wir Grüne fordern deshalb einen bundesweiten Baustopp für Kohlekraftwerke und rufen zum bundesweiten Widerstand auf." Weitere Informationen zur Kohlekarte finden sich unter www.klimakillerkohle.de.

   

Was ist in Gefahr?

Die Region Ostvorpommern-Usedom sieht ihre Zukunftspläne in Gefahr. Das Amt Usedom Nord mit seinen knapp 9000 Einwohnern verzeichnete 2006 sage und schreibe 1,4 Millionen Übernachtungen. Wegen der Bedeutung des Tourismus entstanden in den letzten Jahren in den Gemeinden 5 Eigenbetriebe, die 2007 ein Gesamthaushaltsvolumen von über 10 Millionen Euro aufweisen.

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2000 Megawatt – sauber! 
Die Alternative zum geplanten RWE Braunkohle-Kraftwerk Neurath

Download der Studie zum Selbststudium

Herausgeber: Greenpeace e.V., Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg, Tel. 040/306 18 - 0, Fax 040/306 18 -100, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ;

Internet: www. greenpeace.de; Politische Vertretung Berlin, Marienstr. 19-20, 10117 Berlin, Tel. 030/30 88 99- 0, Fax 030 /30 88 99- 30;

 
   

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